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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Apr 2013 18:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Im Zug streikt immer noch das Internet</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2013/04/11/article/1503-im-zug-streikt-immer-noch-das-internet.html</link>
			<description>Auf langen Zug-Strecken ist mobiles Internet ein angenehmer Reisebegleiter – sofern es reibungslos...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die größte Schwierigkeit einer reibungslosen Datenverbindung in Zügen ist, dass alle mobilen Endgeräte während der Fahrt etwa alle 40 Sekunden mit einem neuen Sendermasten verbunden werden müssen und zwar ohne dass dabei Gespräche unterbrochen oder Daten verlorengehen. Neben zusätzlichen Sendemasten auf der Strecke werden deshalb auch sogenannte Funkrepeater in den Zügen installiert. Über eine zusätzliche Funkantenne auf den Dächern der Züge soll das Funksignal über die Repeater verstärkt und ins Innere des Zuges übertragen werden. Somit soll der Verbindungs-Wechsel von Funkmasten zu Funkmasten flüssiger ablaufen. Ergänzend hierzu gibt es in vielen Erste-Klasse-Wagen eigenen WLAN-Spots, mit denen sich <link http://www.mobilesinternet.ch/hardware/smartphone.html>Smartphone</link>, Tablets und PC direkt verbinden können.
<h3>Weniger Kunden, besserer Empfang</h3>
Doch auch mit einfachen Tricks lässt sich eine bessere Verbindung herstellen. So ist es zum Beispiel für mobiles Internet besser, sich in den vordersten Waggon zu setzen. Hier kommt man einige Millisekunden vor anderen Mitreisenden in den Empfangsbereich eines neuen Sendermasten und erhält so eher eine stabile Verbindung. Grundsätzlich ist das aber auch abhängig von den jeweiligen Netz-Anbietern. Der Netzausbau ist nicht bei allen Anbietern identisch, so dass bestimmte  - vor allem die großen – Anbieter eine bessere Versorgung garantieren können. Andererseits ist es natürlich auch von Vorteil, wenn man sich als Kunde eines kleineren Telekommunikationsanbieters mit weniger Leuten die Netz-Kapazitäten teilen muss.
Dennoch, unabhängig vom Anbieter, bleibt das Handy-Netz der wichtigste Kanal für mobiles Internet in Zügen. Neben <link http://www.mobilesinternet.ch/technik/wlan.html>WLAN</link> gibt es kaum Alternativen. Das bedeutet, dass Züge momentan zur ungenügend mit Internet versorgt werden kann. Die Schweizer Tageszeitung „Der Tagesanzeiger“ hat das für die Schweiz mit konkreten Zahlen verdeutlicht: angenommen es stehen im Idealfall drei LTE-Sendern der drei Schweizer Anbieter Orange, Sunrise und Swisscom zur Verfügung, so lässt sich ein Zug trotzdem nur mit insgesamt 300 Megabit Daten pro Sekunde versorgen. Ein schlechtes Ergebnis bedenkt man, dass die meisten Hausanschlüsse heute 10 bis 100 Megabit pro Haushalt liefern.
<h3>Telekom und Bahn sind auch aktiv</h3>
Wie dieses Defizit ausgeglichen werden soll, dahinter steht noch ein großes Fragezeichen. In der Schweiz arbeitet die SBB und InTrainCom, das Konsortium aus Orange, Sunrise und Swisscom, derzeit weiter daran, Repeater in Zügen zu installieren und die WLAN-Spots an Bahnhöfen auszubauen – auch wenn diese das Problem nur punktuell lösen kann. 
In Deutschland ist die Telekom die treibende Kraft. In Kooperation mit der Bahn will man bis 2014 rund 98 Prozent der ICE-Netzes mit WLAN auszustatten. Noch ist das Ziel allerdings weit entfernt. Derzeit ist WLAN nur auf den Strecken von Frankfurt am Main nach München über Stuttgart, nach Hamburg über Hannover sowie nach Freiburg über Mannheim verfügbar. Allerdings wurde vor kurzem innoffiziell auch das WLAN auf der Strecke Köln über Hannover nach Berlin getestet.
<em>Autor: MBR</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 18:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz: 4G in sechs weiteren Städten </title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2013/03/28/article/1474-schweiz-4g-in-sechs-weiteren-staedten.html</link>
			<description>Das schweizerische Telekommunikationsunternehmen Swisscom baut sein LTE-Netz weiter aus. Inzwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Allerdings kann das <link 1537>LTE-Netz</link> nur von Kunden genutzt werden, die bei Swisscom das teure Abo Infinity XL für 169 Franken gebucht haben. Nach ersten Feldversuchen des Telekommunikationsportals „Computerworld.ch“ wird die Surf-Geschwindigkeit für alle anderen Abonnenten deshalb auch künstlich gedrosselt. „Momentan ist es nicht geplant, die maximale Geschwindigkeit für andere Abos freizuschalten“, sagt Swisscom-Sprecher Olaf Schulze auf Nachfrage von „Computerworld.ch“
<h3>Orange und Sunrise wollen im Sommer mit LTE durchstarten</h3>
Noch hat Swisscom im schweizerischen <link 1567>LTE-Markt</link> außerdem die Vormachtstellung. Das Unternehmen startete bereits im November 2012 mit dem Rollout von <link 1567>LTE</link>. Bis Ende 2013 will der Netzanbieter 70 Prozent der schweizerischen Bevölkerung mit dem schnellen Internet versorgen. Die konkurrierenden Telekommunikationsunternehmen Orange und Sunrise mussten sich bisher auf Pilotversuche mit LTE beschränken. Doch im Juni will auch Sunrise mit der kommerziellen Nutzung starten und bis Ende 2013 für 19 Städten und Gemeinden LTE verfügbar machen. Auch Orange wird ab dem 1. Juni 2013 LTE in zehn Städten anbieten.
<em>Autor: MBR</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 17:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Breitband-Karte zeigt Breitband-Versorgung in der Schweiz</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2013/03/19/article/1461-breitband-karte-zeigt-breitband-versorgung-in-der-schweiz.html</link>
			<description>Über einen Online-Kartendienst ist es nun in der Schweiz möglich, sich einen Überblick über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist hilfreich zu wissen, ob ein Glasfaseranschluss in der eigenen Ortschaft gelegt wurde. Über den <link http://breitbandatlas.de>Breitband-Atlas</link> ist man schnell darüber informiert – denn eine übersichtliche Karte gibt punktgenau Auskunft über die Verfügbarkeit von entsprechenden Anschlüssen.
<h3>Interaktive Karte zeigt Verfügbarkeit von Breitband an</h3>
Das <link http://www.bakom.admin.ch/>schweizerische Bundesamt für Kommunikation (Bakom)</link> rief den Breitband-Atlas in Leben. Das Resultat ist eine hochauflösende, interaktive Karte auf einer Website, die anzeigt, welche Internetanschlüsse am jeweiligen Ort verfügbar sind.
Das Bakom trug für den Kartendienst Daten von Netzbetreibern wie <link 1520>Swisscom</link>, <link 1521>Sunrise</link> oder upc Cablecom zusammen. Auf Grundlage der Informationen kann vom Bakom die Abdeckung der Provider in der Karte angezeigt werden.
<h3>Geschwindigkeit und Anschlussarten sind abrufbar</h3>
In dem Breitband-Atlas ist unter anderem die Geschwindigkeit von Internetanschlüssen abrufbar. Per Mausklick wird die lokale Verfügbarkeit von verschiedenen Übertragungsraten angezeigt. Wer also beispielsweise wissen möchte, ob im eigenen Wohnort eine Download-Geschwindigkeit von mehr als 50 Megabit pro Sekunde möglich ist, kann dies schnell und einfach nachvollziehen. Auch die Upload-Geschwindigkeit lässt sich einsehen.
Zudem können die verfügbaren Anschlussarten auf der Online-Karte der Schweiz abgerufen werden. Ob Glasfaser oder Kupfer-Draht – farbige Markierungen zeigen die Qualität der Versorgungssituation an.
<h3>Anzeige von Netzanbietern ermöglicht Einsicht in Wettbewerbssituation</h3>
Ein weiterer Dienst des Breitband-Atlas ist die Anzeige von verschiedenen Netzanbietern in der jeweiligen Region. Ebenfalls über farbige Markierungen ist die Anzahl der verfügbaren Internet-Provider zu erkennen. Ein Klick auf die Markierung zeigt die verschiedenen Anbieter an und Links verweisen auf Angebote der Provider. Dies soll Interessierten ermöglichen, sich ein Bild von der Wettbewerbssituation zu machen, so Armin Blum, Leiter des Bereichs Festnetzdienste und Grundversorgung von Bakom.
<h3>Spitzenreiter Schweiz sucht Wege zur Datenautobahn</h3>
Unter den OECD-Ländern ist die Schweiz Spitzenreiter, wenn es um das Angebot von breitbandigem Internet geht. Über 40 Prozent der Bevölkerung besitzen ein Abonnement für einen Breitbandanschluss. In abgelegenen Gebieten der Schweiz sind Breitband-Anschlüsse bisher jedoch nur selten verfügbar. Auch die Gemeinden sind angehalten, sich für den Netzausbau zu engagieren. Mit dem Angebot „Wege zur Datenautobahn“ stellt Bakom den Gemeinden Informationen für eine bessere Vernetzung zur Verfügung.
Auch in Deutschland ist ein Breitband-Portal abrufbar. Auf der Website www.zukunft-breitband.de ist auf einer Deutschlandkarte einzusehen, welche Bandbreiten verfügbar sind. Auf dem Portal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie wird jedoch nicht nur die Vernetzung durch leitungsgebundene Anschlüsse angezeigt. Sowohl die Abdeckung von drahtlosem Internet, als auch vom Highspeed-Standard <link http://www.mobilesinternet.ch/technik/lte.html>LTE</link> ist hier nachzuvollziehen.
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 18:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz führt kostenloses W-LAN an Bahnhöfen ein</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2013/03/12/article/1460-schweiz-fuehrt-kostenloses-w-lan-an-bahnhoefen-ein.html</link>
			<description>Die Schweizer Bahn SBB führt an rund 100 Bahnhöfen kostenloses W-Lan ein. Das Unternehmen teilte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geplant sind erste <link 1533>Hotspots</link> noch im laufenden Jahr. An insgesamt 20 Bahnhöfen soll das Angebot dann für eine bestimmte Nutzungsdauer zur Verfügung stehen – die genaue Nutzungsdauer gab die SBB allerdings noch nicht bekannt.
<h3>Bessere Internetqualität während der Fahrt</h3>
Des Weiteren ist die SBB gerade dabei in Kooperation mit verschiedenen <link 1287>Mobilfunkanbietern</link> alle Fernverkehrszüge mit neuerer Internettechnik auszustatten. Ziel der SBB ist eine verbesserte Verbindungsqualität während der Fahrt. Bis Ende des Jahres sollen bereits rund drei Viertel der Waggons umgerüstet werden. Für 2014 ist die komplette Umstellung geplant.
<em>Autor: MBR</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 18:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweizer kaufen keine Premium-Handys aus China</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2013/02/26/article/1419-schweizer-kaufen-keine-premium-handys-aus-china.html</link>
			<description>Ob sich die neuen Smartphones chinesischer Hersteller auch in der Schweiz auf dem Markt etablieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Konkurrenz durch Chinesen in der Schweiz fraglich</h3>
<p class="npar">Die neuen Modelle aus China sind leistungsstark und können durchaus mit den Smartphones der Marken Samsung, Apple oder HTC mithalten. So möchten Huawei oder ZTE mit Premium-Handys auch in den europäischen Markt drängen und den dort etablierten Herstellern Konkurrenz machen. Doch ob dies auch in der Schweiz gelingt, ist äußerst fraglich.</p>
<h3>Schwierigkeiten trotz Qualität</h3>
Der Hersteller Huawei beispielsweise hat konkrete Pläne, seine Smartphones auf dem Schweizer Markt zu platzieren. Doch der Erfolg hängt von den <link 1287>schweizerischen Mobilfunkanbietern</link> ab. Auf diese ist der Hersteller nämlich angewiesen, um seine Produkte erfolgreich zu vermarkten. Denn Smartphones werden zumeist in Verbindung mit Verträgen gekauft, was dem Hersteller interessante Absatzzahlen verspricht.
Doch <link 1515>Schweizer Netzanbieter</link> wie Sunrise oder Orange sind zurückhaltend, was das Aufnehmen der chinesischen Produkte in ihr Sortiment angeht. An der Qualität der Produkte oder an dem Preis scheint das jedoch nicht zu liegen
<h3>Unbekanntheit der Marken ist hinderlich</h3>
Vielmehr spielt die Markenaffinität der Schweizer eine Rolle. „Schweizer Kunden sind sehr markenorientiert. Die Premiummodelle der chinesischen Anbieter unterscheiden sich preislich nicht oder nur sehr wenig von etablierten Anbietern. Bei gleichen Preisen bevorzugt der Kunde in der Regel eher einen bekannten Brand“, sagte Sunrise-Sprecher Tobias Kistner der Online-Zeitung tagesanzeiger.ch.
Auch wenn bei den Anbietern <link 1520>Swisscom</link> und Mobilzone noch keine Entscheidung über die Aufnahme der chinesischen Produkte in das Sortiment gefallen ist, ist der Erfolg von Huawei, ZTE & Co. fraglich. Auch wenn die Chinesen ihre Produkte möglicherweise noch günstiger anbieten werden, müssen die Schweizer erst von der Marke überzeugt werden.
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 19:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelt so viele Tablet-Nutzer wie im Vorjahr</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2013/02/20/article/1412-doppelt-so-viele-tablet-nutzer-wie-im-vorjahr.html</link>
			<description>In der Schweiz besteht eine hohe Affinität für mobile Elektronikgeräte. Jeder vierte Schweizer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Apple dominiert den Schweizer Markt</h3>
<p class="npar">Eine repräsentative Umfrage des Internet-Vergleichsdienstes <link http://www.comparis.ch/>comparis.ch</link> zeigt deutliche Tendenzen der Schweizer für Tablet-PCs und Smartphones. Im Januar 2013 wurden 1217 Personen im Alter zwischen 15 und 74 zu diesem Thema telefonisch befragt. Es zeigte sich, dass sich die Anzahl der Tablet-Nutzer innerhalb eines Jahres verdoppelt hat. 27 Prozent der Befragten gaben an, einen Tablet-PC zu besitzen. Im Jahr zuvor waren es noch 14 Prozent.</p>
Der Hersteller Apple dominiert hierbei den Schweizer Markt. Sieben von zehn Tablets in der Schweiz sind iPads. Der Telecom-Experte von comparis.ch Ralf Beyeler, führt den Erfolg des Tablets auf Apples Produkterscheinungen 2012 zurück. Im vergangenen Jahr erschienen das iPad 3 und 4, sowie das iPad mini der ersten Generation. Alternativen zum iPad finden sich seltener in den Händen der Schweizer, 18 Prozent haben ein Android-Gerät, 7 Prozent ein Tablet mit dem Windows-Betriebssystem.
<h3>Mehr als jeder Zweite hat ein Smartphone</h3>
Auch im Bereich der Smartphones sind die Schweizer gut ausgestattet. Um zehn Prozent steigerte sich der Anteil der mobilen Telefone mit Touchscreen und Internetzugang. Wo Anfang 2012 noch 48 Prozent der Bevölkerung ein Smartphone besaß, ist nun mehr als jeder Zweite, nämlich 58 Prozent, Besitzer eines solchen Handys. Bei den jüngeren Leuten sind Smartphones deutlich beliebter. So besitzen 83 Prozent der unter 30-Jährigen ein <link 1553>Smartphone</link>, wogegen 68 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 32 Prozent der über 50-Jährigen Internet-Handys besitzen.
<h3>Doppelnutzer setzen auf gleiches Betriebssystem</h3>
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist die hohe Anzahl an Doppelnutzern von Smartphones und Tablets. 78 Prozent der Tablet-Nutzer sind ebenfalls im Besitz eines Smartphones. „Smartphone und Tablet ergänzen sich ideal“, sagt Beyeler. Da die Geräte in unterschiedlichen Anwendungsgebieten ihre Vorzüge haben, kann sich die Anschaffung von beiden Produkten durchaus lohnen. Für das optimale Zusammenspiel zwischen Smartphone und Tablet liegt eine Nutzung von dem gleichen Betriebssystem nahe. Dies zeigt die Umfrage, denn 58 Prozent der Doppelnutzer verwenden ein iPhone in Kombination mit einem iPad. 14 Prozent tun selbiges auf Android-Geräten.
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 19:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweizer sind mit mobilem Internet unzufrieden</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2013/01/30/article/1382-schweizer-sind-mit-mobilem-internet-unzufrieden.html</link>
			<description>In der Schweiz sind die meisten Besitzer eines Smartphones mit den mobilen Internetverbindungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies ergab eine <link http://www.pctipp.ch/news/kommunikation/66117/schweizer_unzufrieden_mit_mobilem_internet.html>Umfrage des Online-Vergleichsportals Bonus.ch</link>, an der rund 5.000 Nutzer teilnahmen.
<h3>Mobiles Internet ist zu langsam</h3>
Zwei Drittel der Schweizer besitzen ein Smartphone, die internetfähigen Handys sind also sehr beliebt. Mit den Internetverbindungen sind die Nutzer jedoch unzufrieden. 63 Prozent der Befragten gaben an, mit den Leistungen der Telekommunikationsanbieter unzufrieden zu sein. Vor allem die Verbindungsqualität, Geschwindigkeit und das Herunterladen von E-Mails lässt zu wünschen übrig.
<h3>Mobiles Internet vorrangig von Smartphone-Besitzern genutzt</h3>
Ein weiteres Ergebnis ist, dass die Benutzer von herkömmlichen Handys <link 1262>in der Schweiz weniger mobil ins Internet gehen</link>. Während 93 Prozent der Smartphone-Nutzer mobiles Internet nutzen, ist es bei Nutzern von Standard-Handys lediglich ein Drittel. An der Umfrage nahmen mehr als 5.000 Personen aus der schweizerischen Bevölkerung teil. 
<h2>Mobilfunkflatrates statt Festnetztarif <strong> </strong></h2>
Bei den jungen Erwachsenen verliert zudem das Festnetz an Attraktivität. Die Hälfte der Befragten unter 30 hat bereits keinen Festnetzanschluss mehr, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 35 Prozent. Die Tendenz geht vielmehr zu Mobilfunkflatrates. Drei Viertel der befragten Schweizer sind Nutzer eines Abonnements. Sie zahlen dafür im Schnitt 78 Franken, also knapp 63 Euro im Monat
<em>Autor: LS</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 19:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festnetz kommt in der Schweiz aus der Mode</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2013/01/24/article/1366-festnetz-kommt-in-der-schweiz-aus-der-mode.html</link>
			<description>Immer weniger Schweizer telefonieren über das Festnetz. Dafür nutzen die Eidgenossen umso lieber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die drei <link 1515>Schweizer Netzbetreiber</link> Swisscom, Orange und Sunrise konnten 2012 bei den Mobilfunkverträgen jeweils ein Plus zwischen drei und vier Prozent verzeichnen.
<h3>Mehr Mobilfunkanschlüsse</h3>
<p class="npar">Im Jahr 2000 gab es in der Schweiz zum ersten Mal mehr mobile Telefonanschlüsse als Festnetzanschlüsse. Diese Tendenz setzt sich seitdem fort. Ende 2011 kamen rund 40 Festnetzanschlüsse auf 100 Einwohner, jedoch 130 Mobilfunkverträge auf 100 Einwohner.</p>
<p class="npar">Das <link http://www.bakom.admin.ch/>Bundesamt für Kommunikation (Bakom)</link> hat diese Zahlen ermittelt und stellt fest, dass im Vergleich zur Festnetztelefonie die Übernahme der <link 1262>Mobilfunktechnik in der Schweiz</link> verhältnismäßig schnell erfolgte. In Zahlen bedeutet das: 1990 gab es in der Schweiz rund 125.000 Mobilfunknutzer, 2011 wurden über 10 Millionen Handys genutzt. Das ist eine Steigerung von 7910 Prozent.</p>
<h3>Festnetzanschlüsse stagnieren</h3>
Trotz des starken Überhangs an Mobilfunkverträgen ist die Anzahl der über Festnetz und Mobilfunk geführten Gesprächsminuten fast gleich: Rund 52 Prozent der Telefonminuten erfolgten über das Festnetz, rund 48 Prozent über Mobiltelefone. Betrachtet man jedoch die Anzahl der Verbindungen und nicht die Gesprächsdauer, kehrt sich das Verhältnis um. Über das Festnetz wurden rund 41 Prozent der Gespräche geführt, über Handys jedoch rund 59 Prozent.
Die Schweiz ist mit statistischen 1,3 Handyverträgen pro Person dennoch nur Durchschnitt. Das zeigen die zahlen der <link http://www.oecd.org/>Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)</link>. An der Spitze der Länder mit den meisten Mobilfunkkunden steht Finnland, gefolgt von Österreich. Insgesamt gibt es 2012 weltweit etwa 6,6 Milliarden Mobilfunkverträge, davon geht der schwedische Telekom-Ausrüster Ericsson aus. In den nächsten sechs Jahren soll dieser Wert um 40 Prozent auf 9,3 Milliarden Handy-Verträge steigen. Die meisten Endgeräte werden dann <link 1553>Smartphones</link> sein. 
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 06:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE: Zahlreiche Schwachstellen machen Hackerangriffe möglich</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2012/11/22/article/1340-lte-zahlreiche-schwachstellen-machen-hackerangriffe-moeglich.html</link>
			<description>Die neue Funktechnik LTE bietet viele Schwachpunkte, die von Hackern genutzt werden könnten, um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>LTE-Signal ganzer Städte lässt sich leicht abschalten</h3>
LTE-Sendemasten haben viele Schwachstellen und sind daher leicht angreifbar. Entsprechende Störvorrichtungen könnten dabei nicht nur einzelne Sendemasten außer Betrieb setzen, sondern ganze Ortsteile oder Städte vom Netz nehmen.
"Man stelle sich einen Jammer in der Größe einer Brieftasche vor, mit dem das LTE-Signal über Meilen hinweg abgeschaltet werden kann", erklärt Jeff Reed, Leiter der Wireless Research Group an der <link http://www.vt.edu/>Virginia Tech</link>. Dies zu verwirklichen, sei sogar recht einfach und für die Netzbetreiber gibt es kaum eine Möglichkeit, solche Hackrangriffe zu verhindern.
<h3>Die Liste der Schwachpunkte ist lang</h3>
Eine große Schwachstelle ist laut dem Forscherteam der schmale Kontrollkanal, worüber sich   das Endgerät (Smartphone, Laptop oder Tablet) ständig mit dem LTE-Sendemast synchronisiert. Der Kanal beansprucht nur 1 Prozent des verfügbaren Spektrums und kann daher auch mit einfachen Mitteln relativ schnell überlastet werden. "Wenn man diese Synchronisation stört, können keine Daten mehr geschickt oder empfangen werden", so Reed.
Das <link 1567>LTE-Netz</link> besitzt aber auch noch andere Schwachstellen: "Das LTE-Signal ist sehr komplex und aus vielen Subsystemen zusammengesetzt. Und jedes Mal, wenn man ein Subsystem außer Gefecht setzt, nimmt man die gesamte Basisstation mit", erklärt Reed. Dafür ist lediglich ein Notebook, eine Sendeeinheit sowie eine einfache Stromversorgung – beispielsweise über ein Auto – nötig. Anhand der LTE-Spezifikationen könne jeder, der etwas von Kommunikations-Technologien versteht, die Schwachstellen herausfinden und ausnutzen.
<em>Autor: ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>iPhone 5: In diesen europäischen Staaten funkt das Apple-Smartphone im LTE-Netz</title>
			<link>http://www.mobilesinternet.ch/beratung/newsdetails/archive/2012/10/17/article/1339-iphone-5-in-diesen-europaeischen-staaten-funkt-das-apple-smartphone-im-lte-netz.html</link>
			<description>Apples iPhone 5 sorgt in Europa für Aufregung. Zwar unterstützt das neue Apple-Smartphone den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Europäischen iPhone-Nutzern bleibt nur der 1.800er Bereich<strong> </strong></h3>
Wer in Europa mit dem iPhone 5 im LTE-Netz surfen möchte, muss sich vorher genau informieren, welche LTE-Frequenzen der jeweilige Netzbetreiber nutzt. Denn: Während das iPhone 5 über die LTE-Frequenzbänder 850, 1.800 und 2.100 Megahertz (MHz) funkt, werden in Europa die Bänder um 800, 1.800 und 2.600 MHz für den 4G-Standard eingesetzt.
Einzige Übereinstimmung ist das 1.800er Band, das für europäische iPhone-Nutzer für das Surfen via <link 1567>LTE</link> zur Verfügung steht. Für deutsche Nutzer bedeutet das, dass sie an die Telekom Deutschland gebunden sind, da ausschließlich der Bonner Netzbetreiber ein LTE-Netz im 1.800er Bereich betreibt – und das auch nur in Städten. Wer das iPhone 5 auf dem Land oder im Vodafone- und o2-Netz nutzt, muss sich mit 2G oder 3G zufrieden geben.  
<h3>In einigen Ländern gibt es gar kein iPhone5-LTE</h3>
In anderen europäischen Staaten ist die Situation ähnlich wie in Deutschland: Es steht nur die Frequenz um 1.800 MHz für das 4G-Surfen zur Verfügung.  Aber immerhin haben dort iPhone5-Besitzer die Chance, LTE zu nutzen. Einige Länder wie Norwegen, die <link 1262>Schweiz</link> oder Spanien besitzen gar keine Netze im 1.800er Bereich.
Das iPhone 5 mit LTE kann in folgenden Ländern auf der 1.800-MHz-Frequenz genutzt werden: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Großbritannien, Italien, Lettland, Polen, Portugal, Tschechien und Ungarn.
<em>Autor: ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 16:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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