14.08.2014

Long Term Evolution-Antennen von Fuba im Check

Der Hersteller von elektronischen Bauteilen Fuba hat zwei neue LTE-Internet-Antennen auf den Markt gebracht. Die neuen Long Term Evolution-Antennen sollen den Internet-Empfang in ländlichen Gegenden verbessern. Die LTE-Antennen DAT 510 und DAT 522 unterstützen das Mimo-Verfahren.

Verbesserter LTE-Funknetz-Empfang auf dem Land

Die neuen Empfangssysteme DAT 510 und DAT 522 können laut Fuba auch Signale von weiter entfernten Sendern sauber empfangen und verbessern so den LTE-Netz-Empfang insbesondere auf dem Land. Dafür setzen die Antennensysteme auf die sogenannte Mimo-Technologie: sie verfügen  über zwei Sender und zwei Empfänger. Um das Verfahren zu nutzen, werden jeweils zwei LTE-Internet-Antennen des gleichen Typs benötigt. Die neuen Fuba-Antennen gibt es bei herkömmlichen Online-Versandhändlern zu kaufen, Kostenpunkt ca. 50 Euro inklusive Montageset. Ein Antennenkabel von zehn Metern Länge wird mitgeliefert.

LTE-Antennen: Versetzte Polarisation

Die beiden LTE-Antennen sollen im Abstand von mindestens 20 cm zueinander montiert werden. Dabei sollen die Empfangselemente der einen Antenne vertikal, die der anderen horizontal befestigt werden. Dank versetzter Polarisation gelingt es dem System so, die Signale aus verschiedenen Winkeln zu empfangen und weiterzuleiten. Dadurch sollen sich auch größere Distanzen zum LTE-Mast kompensieren lassen. Laut Fuba ist ein Großteil der verfügbaren 4G-Router bereits Mimo-fähig und kann den stärkeren von zwei Empfangsströmen automatisch erkennen.

Autor: Boe

Weitere Informationen zu LTE Antennen Modellen auf www.lte-antennen.de