28.07.2014

Mobiles DSL Flatrate: Die richtige mobile Flat finden

Mit der Entwicklung der Möglichkeiten steigen die Ansprüche. Das gilt vor allem für moderne Kommunikationstechnologien. Standards, die die Kunden bei ihrem "festen" heimischen Anschluss gewohnt sind, wollen sie über kurz oder lang auch dann nutzen, wenn sie unterwegs sind. Die Business-Kunden sind dabei zwar stets die Vorreiter, doch schnell ziehen immer auch all jene nach, die Handys und Notebooks "nur" privat nutzen.

Mobile DSL Flatrate gehören heute zum Alltag

Wer zu Hause einen DSL-Anschluss hat und ihn zu einem Flatrate-Tarif nutzt, der wird deshalb auch versuchen, eine mobile DSL Flatrate für unterwegs zu finden. Das ist durchaus möglich, wenn man sich lediglich an den Geschwindigkeiten orientiert, mit denen die Daten bei DSL übertragen werden. Die Netze, die genutzt werden, unterscheiden sich allerdings auf profunde Art und Weise.

Bergriff "mobile DSL-Flatrate" eigentlich nicht korrekt

Deshalb wird der Begriff mobile DSL Flatrate zwar fleißig genutzt, bezeichnet aber streng genommen etwas, was es so gar nicht gibt. Warum? Beim DSL (steht für Digital Subscriber Line) werden die Daten durch die Kupferkabel der Telefonleitungen verschickt. Für den Datenverkehr werden dabei höhere Frequenzen als für die Übertragung der Sprachinformation genutzt. Die mobile Datenübertragung funktioniert dagegen über die Mobilfunknetze der Provider. "Mobiles DSL" gibt es also nicht – aber es gibt mobile Datenübertragung in DSL-Geschwindigkeit - und inzwischen teilweise sogar noch schneller. Das also ist gemeint, wenn eine mobile DSL Flatrate ins Spiel kommt.

Mobile Flatrates für Handys, Tablets und Notebooks

Vor diesem Hintergrund ist es dann schon ein wenig einfacher, sich in den manchmal etwas verwirrenden Sprachgebräuchen zurechtzufinden, die vor allem älteren Kunden oftmals Kopfzerbrechen machen. Die mobile DSL Flatrate ist aber tatsächlich als Bezeichnung so gebräuchlich, dass man sie problemlos in Suchmaschinen eingeben kann und eine Vielzahl von Ergebnissen erhält. Dazu gehören auch Portale, die die Tarife der einzelnen Mobilfunkprovider vergleichen. Dabei sollte man beachten, dass bei den Flatrates unter Umständen in solche unterschieden wird, die ausschließlich für die Telefonie mit dem Handy konzipiert sind und in solche, die für den mobilen Gebrauch des Notebooks gelten. Letztere sind in aller Regel teurer, da sie deutlich mehr Daten übertragen müssen.

Auf Speed bei mobilen Flats achten

Wer mobil mit DSL-Geschwindigkeit surfen möchte, informiert sich am besten zunächst über die Netze der Provider. Maximalgeschwindigkeiten von 7,2 MBit pro Sekunde sollten angeboten werden. Wer unterwegs keine riesigen Downloads zu bewältigen hat, kommt auch mit 3,6 MBits pro Sekunde bequem aus.

Autor: Boe